David, Goliat und die zehn Gerechten

Auf der Suche nach neuen Helden

Wenn Georg Elser in den letzten Jahren immer mehr zu einem Idol wird, liegt das vielleicht auch daran, dass seine Tat zwei berühmte archetypische Mythen bedient. Dies macht ihn zu einem neuen Typ eines deutschen Helden, den unsere Gesellschaft heute anscheinend bevorzugt.


VON PETER KOBLANK (2012)

Die Geschichte von David und Goliat gehört zu den literarischen Höhepunkten des jüdischen Tanach, dessen Bücher zwischen dem zehnten und zweiten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung im Nahen Osten verfasst und später in das christliche Alte Testament übernommen wurden. Dieser Mythos vom Sieg des Schwachen über den Starken hat - auch losgelöst von seinem religiösen Hintergrund - eine grundsätzliche Aussagekraft.


David und Goliat

Erzählt wird von einem Konflikt zwischen den von König Saul angeführten Israeliten und den Philistern. Ein riesiger Kämpfer namens Goliat forderte die Israeliten auf, die Angelegenheit im Zweikampf zu regeln. Tagelang fand sich kein Israelit, der zum Zweikampf mit dem hünenhaften Philister bereit war. Bis sich schließlich ein junger Schafhirte namens David bei König Saul meldete.1

David sagte zu Saul: Niemand soll wegen des Philisters den Mut sinken lassen. Dein Knecht wird hingehen und mit diesem Philister kämpfen.

Saul erwiderte ihm: Du kannst nicht zu diesem Philister hingehen, um mit ihm zu kämpfen; du bist zu jung, er aber ist ein Krieger seit seiner Jugend.

David sagte zu Saul: Dein Knecht hat für seinen Vater die Schafe gehütet. Wenn ein Löwe oder ein Bär kam und ein Lamm aus der Herde wegschleppte, lief ich hinter ihm her, schlug auf ihn ein und riss das Tier aus seinem Maul. Und wenn er sich dann gegen mich aufrichtete, packte ich ihn an der Mähne und schlug ihn tot. Dein Knecht hat den Löwen und den Bären erschlagen und diesem unbeschnittenen Philister soll es genauso ergehen wie ihnen, weil er die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhöhnt hat.

Und David sagte weiter: Der Herr, der mich aus der Gewalt des Löwen und des Bären gerettet hat, wird mich auch aus der Gewalt dieses Philisters retten. Da antwortete Saul David: Geh, der Herr sei mit dir.

Und Saul zog David seine Rüstung an; er setzte ihm einen bronzenen Helm auf den Kopf und legte ihm seinen Panzer an, und über der Rüstung hängte er ihm sein Schwert um. David versuchte in der Rüstung zu gehen, aber er war es nicht gewohnt. Darum sagte er zu Saul: Ich kann in diesen Sachen nicht gehen, ich bin nicht daran gewöhnt.

Und er legte sie wieder ab, nahm seinen Stock in die Hand, suchte sich fünf glatte Steine aus dem Bach und legte sie in die Hirtentasche, die er bei sich hatte und die ihm als Schleudersteintasche diente. Die Schleuder in der Hand, ging er auf den Philister zu.

  
Der Philister kam immer näher an David heran; sein Schildträger schritt vor ihm her. Voll Verachtung blickte der Philister David an, als er ihn sah; denn David war noch sehr jung, er war blond und von schöner Gestalt. Der Philister sagte zu David: Bin ich denn ein Hund, dass du mit einem Stock zu mir kommst? Und er verfluchte David bei seinen Göttern. Er rief David zu: Komm nur her zu mir, ich werde dein Fleisch den Vögeln des Himmels und den wilden Tieren zum Fraß geben.

David antwortete dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert, Speer und Sichelschwert, ich aber komme zu dir im Namen des Herrn der Heere, des Gottes der Schlachtreihen Israels, den du verhöhnt hast. Heute wird dich der Herr mir ausliefern. Ich werde dich erschlagen und dir den Kopf abhauen. Die Leichen des Heeres der Philister werde ich noch heute den Vögeln des Himmels und den wilden Tieren zum Fraß geben. Alle Welt soll erkennen, dass Israel einen Gott hat. Auch alle, die hier versammelt sind, sollen erkennen, dass der Herr nicht durch Schwert und Speer Rettung verschafft; denn es ist ein Krieg des Herrn und er wird euch in unsere Gewalt geben.

Als der Philister weiter vorrückte und immer näher an David herankam, lief auch David von der Schlachtreihe der Israeliten aus schnell dem Philister entgegen. Er griff in seine Hirtentasche, nahm einen Stein heraus, schleuderte ihn ab und traf den Philister an der Stirn. Der Stein drang in die Stirn ein und der Philister fiel mit dem Gesicht zu Boden.

So besiegte David den Philister mit einer Schleuder und einem Stein; er traf den Philister und tötete ihn, ohne ein Schwert in der Hand zu haben. Dann lief David hin und trat neben den Philister. Er ergriff sein Schwert, zog es aus der Scheide, schlug ihm den Kopf ab und tötete ihn.

Als die Philister sahen, dass ihr starker Mann tot war, flohen sie.

Davids Sieg basierte auf drei Faktoren:

  • Sein religiös begründetes Sendungsbewusstsein gab ihm den Mut zur Tat.
  • Zur Lösung des Problems griff er konsequent auf die praktischen Berufserfahrungen zurück, die er als Schafhirte erworben hatte.
  • Indem er sich mit seiner Steinschleuder nicht an die Konventionen hielt, konnte er seinen übermächtigen Gegner überraschen und besiegen.

Genau dies trifft auch auf den Widerstandskämpfer Georg Elser zu:

  • Seine feste Überzeugung, Adolf Hitler unbedingt beseitigen zu müssen, gab ihm den Mut zu seinem Attentat.
  • Seine Berufserfahrung als Schreiner, sein Pragmatismus bei der Sprengstoffbeschaffung und sein handwerkliches Geschick bei Konstruktion, Bau und Einbau der Bombe waren alles, was er zur Umsetzung brauchte.
  • Indem er sich nicht an die Konventionen hielt, brachte er seine gut versteckte Bombe, mit der niemand gerechnet hatte, tatsächlich genau nach Plan zur Explosion.

Es gibt aber auch drei wichtige Unterschiede zwischen David und Elser:

  • Erstens trat David seinem Gegner zwar mit einer List, aber dennoch offen "Mann gegen Mann" entgegen, während Elser für seinen Gegner heimlich eine Art Falle baute, in der dieser umkommen sollte.

    Diese Vorgehensweise ist aber nicht unbedingt geeignet, seine Tat moralisch abzuwerten: Auch Wilhelm Tell, mit dem man Elser schon verglichen hat,2 tötete den Landvogt Gessler nicht im offenen Kampf, sondern erschoss ihn in einem Hohlweg aus einem sicheren Versteck heraus mit seiner Armbrust. Diese buchstäblich hinterhältige Vorgehensweise tut seiner Anerkennung als Schweizer Nationalheld - falls er je existiert haben sollte - jedoch keinerlei Abbruch.

    Ein übermächtiger Gegner kann unter Umständen eben nur mit unfairen Mitteln beseitigt werden. Dies ist die logische Konsequenz asymetrischer Machtverhältnisse.

  • Zweitens konnte David des uneingeschränkten Beifalls seines Volkes gewiss sein und wurde ein paar Jahre später dessen König. Ganz im Gegenteil zu Elser, dessen Tat von der überwältigenden Mehrheit seiner Zeitgenossen als Verbrechen abgelehnt wurde.

  • Drittens hatte David Erfolg, während Elser letztendlich an einer von ihm nicht einkalkulierten Änderung von Hitlers üblichem Zeitplan scheiterte und einen erheblichen Kollateralschaden verursachte, ohne das eigentliche Ziel zu treffen.

    Die Erfolglosigkeit hat er aber mit allen anderen Widerstandskämpfern im Dritten Reich gemeinsam: Keiner - ob Weiße Rose, Rote Kapelle, Stauffenberg, Bonhoeffer, Oster oder andere bekannte und unbekannte Regimegegner - hat letztlich an der Tragödie, die sich bis zum Untergang des Dritten Reiches abspielte, in signifikanter Weise etwas geändert.

Dass diese Widerstandskämpfer dennoch in unserer heutigen Gesellschaft allmählich einen Heldenstatus erworben haben, den in früheren Generationen Erfolgsmenschen wie Arminius, Barbarossa, Friedrich II. oder Bismarck einnahmen, liegt vielleicht an einem zweiten Denkmuster, das ebenfalls alttestamentarischen Ursprungs ist.


Sodom und Gomorra

In der Genesis wird von den Städten Sodom und Gomorra berichtet, die wegen des sündigen Lebens ihrer Einwohner von Gott vollständig vernichtet wurden. Im Vorfeld aber teilte der Herr dem Abraham seine Absichten mit, woraufhin sich ein Dialog entwickelte, der das abendländische Denken - über spezifische religöse Glaubensfragen hinaus - bis heute prägt.

Auf eine respektvolle, aber ziemlich penetrante Art handelt Abraham seinen Gott soweit herab, dass zehn Gerechte ausreichen würden, die Bewohner der sündigen Städte insgesamt zu verschonen.3

  
Abraham aber stand noch immer vor dem Herrn. Er trat näher und sagte: Willst du auch den Gerechten mit den Ruchlosen wegraffen? Vielleicht gibt es fünfzig Gerechte in der Stadt: Willst du auch sie wegraffen und nicht doch dem Ort vergeben wegen der fünfzig Gerechten dort? Das kannst du doch nicht tun, die Gerechten zusammen mit den Ruchlosen umbringen. Dann ginge es ja dem Gerechten genauso wie dem Ruchlosen. Das kannst du doch nicht tun. Sollte sich der Richter über die ganze Erde nicht an das Recht halten?

Da sprach der Herr: Wenn ich in Sodom, in der Stadt, fünfzig Gerechte finde, werde ich ihretwegen dem ganzen Ort vergeben.

Abraham antwortete und sprach: Ich habe es nun einmal unternommen, mit meinem Herrn zu reden, obwohl ich Staub und Asche bin. Vielleicht fehlen an den fünfzig Gerechten fünf. Wirst du wegen der fünf die ganze Stadt vernichten? Nein, sagte er, ich werde sie nicht vernichten, wenn ich dort fünfundvierzig finde.

Er fuhr fort, zu ihm zu reden: Vielleicht finden sich dort nur vierzig. Da sprach er: Ich werde es der vierzig wegen nicht tun.

Und weiter sagte er: Mein Herr zürne nicht, wenn ich weiterrede. Vielleicht finden sich dort nur dreißig. Er entgegnete: Ich werde es nicht tun, wenn ich dort dreißig finde.

Darauf sagte er: Ich habe es nun einmal unternommen, mit meinem Herrn zu reden. Vielleicht finden sich dort nur zwanzig. Er antwortete: Ich werde sie um der zwanzig willen nicht vernichten.

Und nochmals sagte er: Mein Herr zürne nicht, wenn ich nur noch einmal das Wort ergreife. Vielleicht finden sich dort nur zehn. Und wiederum sprach er: Ich werde sie um der zehn willen nicht vernichten.

Nachdem der Herr das Gespräch mit Abraham beendet hatte, ging er weg und Abraham kehrte heim.

Da sich außer Lot und seiner Familie, die aber Fremdlinge waren und rechtzeitig flüchten konnten, unter der Bevölkerung kein einziger Gerechter fand, wurden Sodom und Gomorra dem Alten Testament zufolge vernichtet.

Kommen wir zur Gegenwart zurück: Wenn man als Deutscher heute betrachtet, was zwischen 1939 und 1945 mit einer zum Scheitern verurteilten Politik nicht nur anderen Völkern, sondern auch dem eigenen Land für ein Schaden zugefügt wurde, fällt es einem nicht leicht, dies alles zu verstehen.

  • Ein Großteil der Deutschen war damals ehrlich davon überzeugt, dass die nationalsozialistische Politik im Großen und Ganzen richtig war.

  • Nur eine kleine Minderheit war nicht mit dem Regime einverstanden.

  • Wenn innerhalb dieser Minderheit wiederum die meisten nicht den Mut und vielleicht auch nicht die Kreativität hatten, "etwas zu tun", ist das durchaus verständlich. Zumal, wie sie befürchten mussten und wie es sich ja auch im Nachhinein erwies, die Taten der Widerstandskämpfer am Lauf des Dritten Reiches nicht wirklich etwas zu ändern vermocht haben.

  • Was aber der heutigen Nachwelt imponiert, das sind jene, die sich dennoch aufrafften, um mit den in ihrer Macht stehenden Möglichkeiten etwas gegen die NS-Diktatur zu unternehmen. Diese sind aus heutiger Sicht die "Gerechten", um derentwillen laut Altem Testament Sodom und Gomorra verschont worden wären, wenn es wenigstens zehn davon gegeben hätte.

Diese "Gerechten" folgten ihrem Gewissen, das ihnen vorgab, etwas gegen das NS-Regime unternehmen zu müssen. Dies stets mit dem eigenen Tod und der Misserfolgsaussicht vor Augen. Nach der Devise "Et si omnes ego non." 4

Des Risikos des Scheiterns waren sich die meisten Widerstandskämpfer stets bewusst. So sagte beispielsweise Generalmajor Henning von Tresckow wenige Wochen vor dem 20. Juli 1944:5

Das Attentat auf Hitler muss erfolgen, um jeden Preis. Sollte es nicht gelingen, so muss trotzdem der Staatsstreich versucht werden. Denn es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, dass die deutsche Widerstandsbewegung vor der Welt und vor der Geschichte unter Einsatz des Lebens den entscheidenden Wurf gewagt hat. Alles andere ist daneben gleichgültig.

Als Tresckow am Tag nach dem gescheiterten Attentat von einem Freund Abschied nahm, um sich anschließend mit einer Gewehrgranate umzubringen, weil er nicht nach einer Verhaftung durch die Gestapo zum Verrat von Mitverschwörern gezwungen werden wollte, sagte er:

Wenn einst Gott Abraham verheißen hat, er werde Sodom nicht verderben, wenn auch nur zehn Gerechte darin seien, so hoffe ich, dass Gott auch Deutschland unseretwillen nicht vernichten wird.

An dieser Stelle sei angemerkt, dass es in Sodom für einen "Gerechten" bereits hinreichend gewesen wäre, wenn er sich einfach nur an die allgemein üblichen Normen gehalten hätte. Unter den Bedingungen des Dritten Reiches musste man dafür eine moralische Mehrleistung erbringen, also eine, wie man in der Moralphilosophie sagt, supererogatorische Handlung ausführen.6

Die Männer und Frauen des Widerstands liefern inzwischen tatsächlich einen von fast allen politischen Strömungen gern gesehenen Beitrag zur Ehrenrettung Deutschlands. Sie bieten ihrer Nachwelt die Gelegenheit, sich mit ihnen, den "Gerechten", zu identifizieren. Als ein neuer Heldentypus werden die bekanntesten "Gerechten" mit Straßen, Denkmälern, Briefmarken und Gedenkstätten geehrt.

Die Frage, was sie denn wirklich erreicht haben, spielt ähnlich wie früher bei denjenigen unter den christlichen Märtyrern, deren einziger bekannter Verdienst das Opfer ihres Lebens war, oder bei Soldaten, die in einem verlorenen Krieg gefallen sind, für ihre Wertschätzung keine Rolle.

Nicht selten scheint die Idolisierung der "Gerechten" gepaart zu sein mit der trügerischen Selbstüberschätzung, man selbst wäre, wenn man damals gelebt hätte, ganz bestimmt auch einer von ihnen gewesen.

Zu den "Gerechten" zählt man mittlerweile auch den Bürgerbräuattentäter Georg Elser. Dies ungeachtet der vielen getöteten und verletzten Menschen, die seiner Zeitbombe zum Opfer fielen,7 und auch unbeschadet der Tatsache, dass er laut Gestapo-Protokoll nach dem gescheiterten Attentat den Glauben an dessen Richtigkeit verloren haben soll:8

Antwort:     "Ich habe meine Absicht geändert."
Frage:"Dadurch, dass Sie festgenommen worden sind?"
Antwort:"Nein, ich glaube bestimmt, dass mein Plan gelungen wäre, wenn meine Auffassung richtig gewesen wäre. Nachdem er nicht gelungen ist, bin ich überzeugt, dass es nicht gelingen sollte und dass meine Ansicht falsch war."

 
Touristisches Hinweisschild
Wenn man inzwischen 47 Straßen und Plätze nach Georg Elser benannt und 12 Denkmale und Gedenktafeln für ihn errichtet hat - ein 8,6 qm großes Touristisches Hinweisschild für die Autobahn A7 Flensburg-Füssen wurde dieser Tage in Königsbronn eingeweiht - so sind dies überdeutliche Zeichen dafür, dass sich inzwischen ein neues Helden-Wunschbild etabliert hat, das bewusst oder unbewusst von uralten Mythen inspiriert ist.8
1Das erste Buch Samuel, Kapitel 17, Vers 32 ff, a.a.O.. Zitiert nach: Die Bibel in der Einheitsübersetzung
http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/. Der Name des Philisters schreibt sich neuerdings Goliat (ohne "th" am Ende).
Bild: Ehemalige Patrizierburg aus dem 13. Jahrhundert in der Goliathstraße 4 in der Altstadt von Regensburg. Das frühgotische Gebäude wurde 1573 von Melchior Bocksberger mit einem monumentalen Wandgemälde verziert. Goliat symbolisiert darin den hochmütigen Kaufmann, der gegen den redlichen Kaufmann verliert. Foto: Koblank
2Peter Koblank: Adolf Hitler, Wilhelm Tell und Georg Elser, Online-Edition Mythos Elser 2008, http://www.mythoselser.de
3Genesis, Kapitel 18, Vers 22 ff, a.a.O.
4Lateinisch: "Und wenn alle, ich nicht." Wahlspruch des Widerstandskämpfers Philipp von Boeselager in: Stefan Schmitz: Sie können ja sagen, dass wir naiv waren. Interview mit Philipp von Boeselager, "Stern" 20/2008, S. 52 ff
5Fabian von Schlabrendorff: Offiziere gegen Hitler, Zürich 1946, S. 129 u. S. 153
6 Lothar Fritze vom Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung an der Technischen Universität Dresden hat mich auf diesen Aspekt aufmerksam gemacht.
7Peter Koblank: Die Toten und Verletzten des Bürgerbräuattentats, Online-Edition Mythos Elser 2011, http://www.mythoselser.de
8 Gestapo-Protokoll, Bundesarchiv Koblenz, Signatur R 22/3100S, 202 f. Mit diesen Sätzen endet das Protokoll vom 23.11.1939, des fünften und letzten Verhörtages.
9 Georg Elser: 47 Straßen und Plätze, http://www.georg-elser-arbeitskreis.de/texts/strassen.htm
Georg Elser: Denkmale und Gedenktafeln, http://www.georg-elser-arbeitskreis.de/texts/denkmale.htm
Touristisches Hinweisschild an der A7, http://www.georg-elser-arbeitskreis.de/texts/touristschild.htm

Dieser Artikel ist Teil der Online-Edition Mythos Elser.